Generalversammlung der GLP Bezirk Horgen

22. März ab 20.00 Uhr im Schinzenhof, Alte Landstrasse 24, Horgen, Raum SH

Das Präsidium und der Vorstand der Grünliberalen des Bezirks Horgen laden euch herzlich zur Generalversammlung am 22. März 2017 ein.

Keynote: Nationalrat Thomas Weibel zu Altersvorsorge und Energiestrategie 2050

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und ein gemütliches Zusammensein im Anschluss an die Generalversammlung.

Stellungnahme zur Revision des Regionalen Richtplans Zimmerberg, Stand vom 04.02.2016

Am 4.5.2016 endete die Vernehmlassungsfrist des regionalen Richtplans Zimmerberg. Die GLP nahm dazu umfassend Stellung.

Die GLP nahm dazu umfassend Stellung.
Der Richtplan erfüllt nur bedingt die Forderungen der GLP an eine vorausschauende, innovative, umwelt- und wirtschaftsfreundli-che und der Allgemeinheit dienenden Siedlungs- und Baupolitik.
Die Bestrebung zur Verdichtung ist begrüssenswert geht der GLP aber deutlich zu wenig weit. Es braucht eine verbindlichere Festlegung der minimalen „hohen baulichen Dichte“, vergleichbar mit der klar definierten „niedrigen Dichte“ (2 Vollgeschosse). Gleichzeitig fordern wir eine Erhöhung der Nutzung in der Kategorie „niedrige bauliche Dichte“, da es sich weitgehend um be-reits überbaute Hanglagen handelt wo uns die Notwendigkeit dieser Kategorie nicht überzeugt.
Es gilt das Wohl der Allgemeinheit in Einklang mit den Interessen der Eigentümer zu bringen. Die GLP fordert deshalb mehr Anrei-ze für Hausbesitzer energetisch zu sanieren, indem höhere Ausnutzungen und Aufzonungen gewährt werden.
Weitere Einzonungen von Grünflächen lehnen wir klar ab. Die verbliebenen Grünflächen in Siedlungsnähe sind landschaftlich und dadurch für die Naherholung von sehr grossem Wert. Daher sollen zusätzlich die Landwirtschaftsflächen und Erholungsgebie-te oberhalb von Horgen und Oberrieden sowie zwischen Oberrieden und Thalwil als Landschaftsförderungsgebiete deklariert wer-den.
In Zentrumsgebieten sollen Parkplatzreduktionsgebiete definiert werden. Den Eigentümern soll mittels Anreizen die Möglichkeit zur Erstellung eines reduzierten Parkplatzangebotes gegeben werden.
Wir begrüssen die Bezeichnung der zu revitalisierenden Gewässer im regionalen Richtplan, jedoch fordern wir auch in den Ge-meinden Langnau, Oberrieden, Richterswil, Hütten und Schönenberg den Revitalisierungsbedarf zu überprüfen, da dort keine Gewässer bezeichnet wurden.
Wir fordern durchgehende, sichere und schnelle Velowege und zwar auf3 Höhenstufen: Seestrasse, mittlere Hanglage und Höhe Autobahn/Wald). Durchgehende Velostreifen oder separate Velowege sind als minimaler Standard festzulegen. Zudem soll der zunehmenden Geschwindigkeit der Velofahrer (E-Bike) durch die Festlegung einer Veloschnellstrasse (Veloweg ohne ander-weitige Benutzer) im regionalen Richtplan Rechnung getragen werden. Das Velo hat grosses Mobilitätspotential, sofern die not-wendige Infrastruktur vorhanden ist.

Die GLP des Bezirks Horgen ist fit für die Zukunft

GV 2016 der GLP des Bezirks Horgen

Bei kühlem windigen Wetter fanden gut 30 Personen den Weg in die Villa Schönfels in Oberrieden an die Generalver-sammlung der GLP des Bezirks Horgen. Die Anwesenden nahmen die Rechnung einstimmig ab und genehmigten das Budget für 2016. Der Vorstand wurde per Akklamation wiedergewählt und Pierre Rappazzo (Wädenswil) als Präsident bestätigt.
Nach einem kurzen Jahresbericht wurde zur Diskussion über den Antrag «Die kantonale Partei soll eine Strategie ent-wickeln, die auf die Wahlniederlagen 2015 antwortet» übergeleitet. In einer regen Diskussion wurde darüber debattiert was die Gründe für die Wahlniederlage war. Viele Gründe wurden genannt: der Fukushima Effekt fehlte, die GLP müs-se sich klarer von den Grünen abgrenzen, die Existenzängste die nach der Aufgabe des Euro Mindestkurs vorherrsch-te und das Thema Umwelt in den Hintergrund rücken liess. Die offene Atmosphäre ermöglichte einen ehrlichen Aus-tausch. Das Fazit der Diskussion war, man will an der Sachpolitik festhalten und weiter Lösungen finden für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Alle Anwesenden waren sich einig, dass man gemeinsam und gestärkt in die Zukunft ge-hen will. Einstimmig forderte die GLP Bezirk Horgen die kantonale Partei auf, ihre Strategie zuhanden der Basis klarer zu kommunizieren. Nach kurzweiliger GV wurde beim anschliessenden Apéro weiter diskutiert.

Wiederwahl des Vorstandes

Der Vorstand bedankt sich für das ausgesprochene Vertrauen.

Präsident Pierre Rappazzo (Wädenswil), Judith Bellaiche (Kilchberg), Vizepräsident Maurus Frei (Oberrieden), Christian Sailer (Langnau), Markus Uhlmann (Horgen), Hannes Vonarburg (Thalwil), Thomas Weibel (NR, ad personam), Sandra Bizzarri (Kasse) Ursi Weibel (Aktuarin), Christa I. Stünzi und Fabrice Poulin (Kommunikation)

Generalversammlung der GLP Bezirk Horgen

25. April 2016, ab 20.00 Uhr in der Villa Schönfels Oberrieden

Das Präsidium und der Vorstand der Grünliberalen des Bezirks Horgen laden euch herzlich zur Generalversammlung am Montag, 25. April 2016 in die Villa Schönfels, in Oberrieden ein.

Auf dem Programm stehen ein Rückblick auf das Wahljahr 2015, die Verabschiedung des Budgets 2016 sowie die Wahl des Vorstandes des Bezirks.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und ein gemütliches Zusammensein im Anschluss an die Generalversammlung.

Informationsanlass "Gotthard: Alpenschutz oder 2. Röhre?"

Informationsanlass vom 04.02.2016

Wir danke allen Beteiligten herzlich für den gelungenen Anlass.

 - Josias F. Gasser, Alt-Nationalrat GLP und ehem. Mitglied Verkehrskommission CONTRA
 - Hans-Ulrich Bigler, Nationalrat FDP und Direktor Schweiz. Gewerbeverband PRO
 - Thomas Weibel, Nationalrat GLP DISKUSSION

Wer den Anlass verpasst hat, kann sich die ganze Veranstaltung auf Youtube nachträglich noch anschauen.

Artikel "Am Gotthard geht es um mehr" in der ZSZ vom 11.02.2016:

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Die Grünliberale Partei des Bezirks Horgen lud letzte Woche zu einem Informationsabend in Thalwil ein. Alt-Nationalrat Josias F. Gasser (GLP) und Nationalrat Hans-Ulrich Bigler (FDP) kreuzten die Klingen. GLP-Nationalrat Thomas Weibel aus Horgen leitete die Diskussion. Fazit: Bei der Vorlage über die 2. Gotthard-Röhre geht es um viel mehr als um Sicherheit.

Der Bündner Josias F. Gasser war bis Ende 2015 Mitglied der nationlrätlichen Kommission für Verkehr. Gasser startete mit der gesetzlichen Grundlage: Die Schweizer Verfassung schreibt im „Alpenschutzartikel“ vor, dass der alpenquerende Transitverkehr von Grenzen zu Grenze auf der Schiene zu erfolgen hat und die Strassenkapazität durch die Alpen nicht erhöht werden darf. Die Zielgrösse des alpenquerenden Schwerverkehrs wird im „Verlagerungsgesetz zum Güterverkehr“ mit 650‘000 Lastwagen pro Jahr klar festgehalten. „Heute passieren immer noch 1 Million Lastwagen jährlich die Alpen!“ Für Gasser ist der Alpenschutz trotzdem auf gutem Weg, denn diesen Sommer wird das Herzstück der Schweizer Verlagerungspolitik in Betrieb genommen: Der NEAT-Basistunnel von Erstfeld nach Biasca. Damit wird es möglich sein, die Lastwagenflut auf die Schiene zu verlagern – wie gesetzlich verlangt.

Kniefall vor der EU
Gasser warnt genau deswegen vor dem Bau einer 2. Gotthardröhre. Diese torpediere die NEAT, da die Gotthardstrasse mit einem 2. Tunnel für den Europäischen Transitverkehr attraktiver wird. „Die 2. Röhre wäre ein Kniefall vor der EU, der gar nicht nötig ist.“ Für Gasser ist es nicht auszuschliessen, dass dereinst mit einem 2. Gotthard-Tunnel und etwas Druck aus der EU auch die Kapazität auf 4 Fahrspuren erhöht würde. „Das ist eine Bankrotterklärung an die Schweiz, wenn die Gegner der 2. Röhre nicht an die Verfassung glauben“ entgegnete Bigler, Nationalrat und Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Ein Kapazitätsausbau auf 4 Spuren wird gemäss Bigler nicht stattfinden.

2. Röhre für den Güteraustausch mit Italien
Die 2. Röhre brauche es zur Erhöhung der Verkehrssicherheit (Vermeidung von Frontalkollisionen) und für den wirtschaftlich bedeutenden Güteraustausch mit Italien, dem drittstärksten Handelspartner der Schweiz. „Die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels ohne 2. Röhre geniert keinen Mehrwert und erfordert den Bau von grossen Verladestationen“ so Bigler weiter. „Die 2. Röhre kostet auf 40 Jahre betrachtet aber 3 Milliarden Franken mehr, denn die Schweiz muss dann 2 Tunnels von 17 km Länge unterhalten!“ konterte Gasser mit Weitblick. Der Kanton Tessin würde während der Sanierung dank der Bahn keineswegs abgeschnitten: „Der Transitschwerverkehr fährt durch den NEAT-Basistunnel, der Privatverkehr durch den bisherigen SBB-Bahntunnel durch den Gotthard. Die Kapazitäten sind vorhanden.“ Im Publikum schienen die Meinungen bereits gemacht. Die 2. Gotthard-Röhre wurde als „Luxuslösung“, „Geldverschwendung“ oder gar „Blödsinn“ bezeichnet.





Gotthard: Alpenschutz oder 2. Röhre?

Donnerstag, 4. Februar 2016, 19.30 Uhr, Hotel Sedartis, Thalwil

Informationsanlass mit
  • Josias F. Gasser, Alt-Nationalrat GLP und ehem. Mitglied Verkehrskommission CONTRA
  • Hans-Ulrich Bigler, Nationalrat FDP und Direktor Schweiz. Gewerbeverband PRO
  • Thomas Weibel, Nationalrat GLP DISKUSSION

GRILLEN SIE UNSERE KANDIDIERENDEN

Montag, 24. August 2015, ab 18 Uhr auf dem Dorfplatz in Horgen

 Treffen sie unseren Ständeratskandidaten Martin Bäumle und unsere Nationalratskandidaten Thomas Weibel und Christa Stünzi. Wir freuen uns auf Sie!

LOBBYING IM BUNDESHAUS MISSBRAUCH ODER NOTWENDIGKEIT

Montag, 31. August 2015, 20h00, Hotel Sedartis, Thalwil

 Es diskutieren: Judith Bellaiche(glp), Roger Köppel (SVP), Mattea Meyer (SP), Thomas Minder (parteilos); Moderation: Andreas Schürer (Redaktor NZZ)

Solide Kandidatenliste für die Kantonsratswahlen

An ihrer Mitgliederversammlung vom 1. Oktober 2014 hat die Grünliberale Partei des Bezirks Horgen die Nomina-tion ihrer Kantonsratskandidaten vorgenommen. Dabei konnte sie auf bewährte und engagierte Politikerinnen und Politiker zurückgreifen.

Dass die Grünliberale Partei nunmehr zu einer eigenständigen Partei mit starker Basis herangewachsen ist, erweist sich aus der soliden, breit abgestützten Namensliste für die Kantonsratswahlen vom Frühjahr 2015. Etablierte Politikerinnen und Politi-ker sowie engagierte Personen aus dem ganzen Bezirk stellen sich für die Wahlen zur Verfügung, wobei auch die geographi-sche Verteilung auf die einzelnen Gemeinden ausgewogen ist.
Auf den ersten zwei Plätzen stehen die bisherigen Kantonsräte Judith Bellaiche und Pierre Rappazzo. Judith Bellaiche wurde bei den letzten Wahlen im 2011 auf Anhieb in den Kantonsrat gewählt und agiert seither als Vize-Fraktionschefin sowie als Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK). Ausserdem ist sie bereits in ihrer zweiten Legislatur als Exekutiv-politikerin in der Gemeinde Kilchberg tätig. Pierre Rappazzo rückte anfangs Jahr in den Kantonsrat nach, wo er sich als Mit-glied der Kommission für Justiz (JUKO) gut eingelebt hat. Im Übrigen wurde er dieses Jahr in den Gemeinderat von Wä-denswil gewählt.
An dritter Stelle figuriert der weit über die Bezirksgrenzen bekannte und ebenfalls als Gemeinderat amtierende Rolf Schatz aus Langnau, der dank seinem unermüdlichen Einsatz für die Natur, insbesondere für die Gewässer und die Artenvielfalt von Fischen und Krebsen, auf breite Unterstützung im ganzen Bezirk zählen darf. Unter den Spitzenkandidaten treten auch die seit Jahren politisch engagierte Ursula Weibel, Ehefrau von Nationalrat Thomas Weibel, aus Horgen, Maurus Frei, der im Frühjahr als Gemeinderat in Oberrieden kandidierte, sowie der als Ortsparteipräsident agierende Hannes Vonarburg aus Thalwil auf.
Auch auf den übrigen Rängen kann die glp auf beruflich etablierte und politisch sowie gesellschaftlich aktive Persönlichkeiten zählen. Die Partei ist zuversichtlich, einerseits dank dieser gut besetzten Liste und andererseits aufgrund ihres Einsatzes im und für den Bezirk, die beiden Kantonsratssitze halten zu können, und freut sich auf einen engagierten, einnehmenden und fairen Wahlkampf.

Kandidatenliste für die Kantonsratswahen 2015

1. Judith Bellaiche, Kilchberg, bisher
2. Pierre Rappazzo, Wädenswil, bisher
3. Rolf Schatz, Langnau
4. Ursula Weibel, Horgen
5. Maurus Frei, Oberrieden
6. Hannes Vonarburg, Thalwil
7. Jeannette Schläpfer, Wädenswil
8. Gabriel Mäder, Adliswil
9. Christian Sailer, Langnau
10. Christa Stünzi, Hirzel
11. Daniel Kunz, Au
12. Sandra Bizzarri, Richterswil
13. Urs Zollinger, Kilchberg
14. Markus Uhlmann, Horgen
15. Jonas Rickli, Wädenswil

Schutzverordnung auf grünliberalem Kurs

Mit Genugtuung nimmt die Grünliberale Partei des Bezirks Horgen zur Kenntnis, dass der Kanton mit der mode-raten Überarbeitung der Schutzverordnung sowohl grüne als auch liberale Grundsätze angewendet und damit gezeigt hat, dass wir mit unserer grünliberalen Politik auf dem richtigen Weg sind.

Die von verschiedenen erholugssuchenden Kreisen geforderteten Lockerungen der Schutzverordnung des Sihlwalds haben die grünliberale Partei letztes Jahr dazu veranlasst, einen dringlichen Vorstoss im Kantonsrat einzureichen. Dies mit dem Ziel, die Kernanliegen der Schutzverordnung und den ökologischen Wert unserer „Grünen Perle“ nicht aus den Augen zu verlieren. Die nun von der Baudirektion beabsichtigten Änderungen erlauben zwar eine erweiterte Erholungsnutzung auf ausgewählten Wegen, insbesondere zu Gunsten der Biker und Reiter. Andererseits hat der Kanton erkannt, dass die Bachtelenstrasse mit-ten im Kern der Grünen Perle liegt und somit verstärkten Schutz bedarf.
Diese Änderungen könnten künftig zu Nutzungskonflikten, insbesondere zwischen den verschiedenen Gruppen der Erho-lungssuchenden, führen. Es liegt jedoch auch in der Selbstverantwortung jedes Einzelnen, die uns zur Verfügung stehenden Grünräume umsichtig und rücksichtsvoll zu nutzen. Wir sind daher zuversichtlich, dass auch künftig grüne und liberale Grundsätze zu einer erfolgreichen Politik führen kann.
Aufgrund dieser Überlegungen unterstützt die grünliberale Partei die vom Kanton beabsichtigten Änderungen an der Schutz-verordnung und verlässt sich gleichzeitig darauf, dass die Schutzverordnung in Zukunft nicht weiter aufgeweicht wird.

Grünliberale Partei knüpft Golfpark an ökologische Bedingungen

Die grünliberale Partei des Bezirks Horgen befürwortet in einem ersten Schritt den Richtplaneintrag für einen öffentlichen Golfpark in Wädenswil, weil sie darin die Chance einer ökologischen Aufwertung des geplanten Pe-rimeters sieht. Allerdings fordert sie strenge Bedingungen bei der Planung und Umsetzung des Projekts.

Im Rahmen der öffentlichen Auflage zum Richtplaneintrag für eine Golfanlage hat sich die glp Bezirk Horgen intensiv mit dem Projekt auseinandergesetzt und eine detaillierte Stellungnahme an die Zürcher Planungsgruppe Zimmerberg (ZPZ) gerichtet. Darin kann sie sich grundsätzlich mit der Idee einer öffentlichen Golfanlage ohne Mitgliedergebühr anfreunden, die für eine breite Bevölkerung ein regionales Erholungsangebot darstellt. Insbesondere sieht sie jedoch die Chance einer ökologischen Aufwertung von derzeit intensiv genutztem Kulturland.
Um jedoch strengen ökologischen Grundsätzen gerecht zu werden, hat die glp eine Reihe von Bedingungen formuliert, die das Ziel der ökologischen Aufwertung tatsächlich sichern sollen. Diese beziehen sich sowohl auf die Natur, Landschaft und Biodiversität wie auch auf bauliche und energetische Aspekte. In Übereinstimmung mit ihrer kantonalen und nationalen Politik wünscht sich die glp auch bei diesem Umzonungsvorhaben eine Mehrwertabschöpfung, damit nicht einige Wenige von einer neuen Nutzung profitieren und andere Landwirte aus ihrer Region verdrängt werden.
Die glp sieht in diesem Vorhaben ein typisches grün-liberales Anliegen und setzt sich dafür ein, dass gleichzeitig ein Erho-lungsangebot für weite Bevölkerungskreise realisiert und ökologisches Potential ausgeschöpft werden kann.

Einwendungen zum Richtplan

GLP will Schutz der Kernzone

Zürichsee-Zeitung - 5. Juli 2013

GLP will Schutz der Kernzone
An ihrer Mitgliederversammlung befasste sich die GLP Bezirk Horgen mit der Schutzverordnung Sihlwald.